ICH BIN...      
Home In Bosnien, nahe Sarajevo, genau gesagt bei Visoko, hat man Pyramiden entdeckt, die größer und wesentlich älter als die Pyramiden in Ägypten oder Südamerika sind. Es sieht so aus, als würde dort gerade eine archeoöogische Sensation beginnen. Die Kulturgeschichte der Menschheit muss auf Grund dieser Entdeckungen neu geschrieben werden. Ich bin im September 2007 dort gewesen und habe mir einen ersten Eindruck verschafft. Hier einige Bilder:

Wer sind wir?
 
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Die Sonnenpyramide
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Die Sonnenpyramide - Sicht aus Visoko
 
{short description of image}{short description of image} {short description of image}Die Drachenpyramide {short description of image}
Die Mondpyramide
 
{short description of image} Sonnen-, Mond- und Drachenpyramide sind alle exakt nach den
Himmelsrichtungen ausgerichtet und in einem Dreieck mit 2,2km Schenkellänge angeordnet
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Merima (Journalistin, studiert in LA), "Zombi" (Mitarbeiter der Foundation) und Andrew (Archeologiestudent aus England)
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Das bin ich, Noah, auf der Spitze der Sonnenpyramide
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Haris, ein wunderbarer Guide, der mir in kürzester Zeit maximal viel gezeigt hat.
 
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Tunnelsysteme, vielleicht die größten von Menschen erschaffenen auf diesem Planet, verbinden die Pyramiden und durchziehen das ganze Tal. Hier fand man auch die ältesten menschlichen Schriftzeichen.
Noch eine spirituelles Erlebnis: Ich habe auf der Sonnenpyramide ca. 1 Stunde lang meditiert. Ich habe versucht herauszufinden, was meine Aufgabe bei den Pyramiden ist. Die Antwort, die ich erhielt lautete sinngemäß: "Deine Aufgabe ist dein Dasein hier an diesem Ort. Es ist nicht so, dass Du etwas von der Pyramide erhälst, vielmehr erhält die Pyramide etwas von dir. Du muss auch absolut nichts tun. Sei einfach da. Alles andere tun wir." Danach hatte ich eine "Auszeit" von vielleicht 45 Minuten. Ich kam erst wieder zurück, als zwei Archäologen sich um mich kümmerten, die dachten, ich wäre bewusstlos oder tot.
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Das ist Jens Becker aus Darmstadt, der sehr stark mit den Pyramiden verbunden ist. Er führt regelmäßig Gruppen zu den Pyramiden. Demnächst schreibt er ein Buch oder einen Reiseführer. Ein spiritueller Freund.
 
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{short description of image} {short description of image} {short description of image} {short description of image} {short description of image} {short description of image} Weitere Informationsquellen:
http://www.bosnische-pyramide.de/7.html

http://www.piramidasunca.ba/de/index.php?option=com_content&task=view&id=756&Itemid=26

Dhaara Steiger: www.freiheit-durch-erkenntnis.de
www.lichtbahnen-netz-des-empfangens.de

Jens Becker:
http://www.ika-international.org/
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BERICHT VON DER REISE ZUR BOSNISCHEN PYRAMIDENANLAGE ENDE SEPTEMBER von Jens Becker

Tag 0: Die Busfahrt von Frankfurt direkt nach Visoko dauerte 23 Stunden. Wir waren in einem Bus voller Bosnier zu dritt: Maria, Klaus und ich. So anstrengend war die Fahrt gar nicht. Vor Ort Bezogen wir unsere Pension, eine Privatwohnung, welche direkt am Fuße der Hauptpyramide lag. Kurz nach der Ankunft nahmen wir die PYramide in Augenschein. Maria kritisierte, dass wir der Pyramide nicht mit genügend Respekt begegnen würden. Darum machten wir eine Herzmeditation und verabredeten, künftig auf der Pyramide nicht mehr über andere Sachen zu sprechen. Das vorgesehene Klärungsgespräch fand auch nicht statt, da Klaus schnell ins Hotel wollte und Maria lieber erstmal bleiben und duschen wollte. Wir richteten uns ein und ich holte Gordana noch am Abend per Bus und Taxi vom Flughafen in Sarajevo ab. Die Stadt ist wieder total lebendig. Und auch Visoko hat eine bessere Schwingung als noch im Frühjahr. Als wir zurück kamen lag Streit in der Luft. Maria fühlte sich missverstanden und meine Klärungsversuche scheiterten. Sie wollte auch ihre empfangenen Informationen nicht an uns weitergeben. Gordana platzte in diese ungeklärte Gruppensituation hinein und fühlte sich nicht wohl, obwohl sie auf der Hinfahrt noch sehr euphorische Ahnungen hatte.

Tag 1: Am Morgen war die Situation noch schlimmer. Maria meinte, der Streit sei in Kommunikation nicht zu lösen und ich wollte mit dem Klärungsgespräch warten bis Klaus kam. Maria ging alleine auf die Pyramide und wir drei beschlossen, auch erstmal einzeln Kontakt zum Ort aufzunehmen. Ich erfuhr, dass sich der Ort erstmal in Frieden setzen wollte, er ist ja erst im letzten Jahr schlagartig bekannt geworden und musste nun mit dem Menschenansturm energetisch klar werden. Auch dieses Jahr sollen schon 200.000 Leute gekommen sein, doch das Hotel war leer und wir waren die meiste Zeit alleine auf den Bergen (es waren aber schon noch andere Gruppen da). Ich nahm einen "Eisenstrahl" wahr, so eine Art Kommunikationskanal, der sich entfalten wollte und durch mich hindurch floss. Auch Klaus gelang eine gute Herzensverbindung zu dem PLatz. Wir erkannten dass der Ort erst einmal angenommen werden wollte und dass wir die Aufgabe haben, wahr zu nehmen und nicht dort etwas zu ändern. Das Thema "Beziehung" spielte in den von uns empfangenen Impulsen eine große Rolle. Und gerade dieses Thema hatten wir in der Gruppe zu meistern. So verloren wir uns auch beim Rückweg und ich ging den Berg alleine hinunter. Den ganzen Morgen spürte ich einen Kraftverlust in einem kaum gekannten Ausmaß. Auf dem Weg nach Unten sprach ich mit einer Fremdenführerin der Stiftung Archäoligischer Park und trug mich ins Gästebuch ein. Da kam auf einmal Gordana, in Begleitung von Werner Noah (vom Friedensklangfest). Das war eine gewaltige Überraschung, wir dachten nämlich dass Werner während unserer Reisezeit gar nicht in Bosnien sei. Er war total aufbauend und gab uns den "Sinn" zurück. Auch dass es richtig sei, etwas über die Pyramide zu veröffentlichen, woran ich mittlerweile gezweifelt hatte. Er berichtete uns davon, dass er vielen Einheimischen, auch Skeptischen, die Pyramide nahe gebracht hatte, so dass sie begriffen, wie wichtig der Ort für sie ist. Er sagte, von hier aus werde die Geschichte neu geschrieben. Außerdem hatte er einen Haris kennen gelernt, der von der Stiftung ist, deutsch spricht und spirituell aufgeschlossen ist. Allerdings musste Werner gleich nach Deutschland zurück fahren. Ich werde mit Gordana sein Seminar im Herbst besuchen (www.licht-und-liebe.eu). Maria ging ins Hotel und arbeitete fortan alleine. Die Gruppe war nun getrennt, aber es war für alle stimmig. Ich führte mit Gordana Klärungsgespräche in den Abend hinein. Die Gruppe war getrennt, aber es war stimmig. Gordana, die bosnisch kann, knüpfte Kontakt zu unseren Gastgebern, welche für uns eingebackene Kartoffeln zubereiteten.

Tag 2: Liebe ist präsent. Der Morgen war begleitet von euphorischen Gefühlen. Gordana, Klaus und ich fuhren um 10 Uhr früh zur "Mondpyramide", der zweiten großen Pyramide, an welcher in diesem Jahr die Haupt-Grabungsarbeiten statt fanden. Wir waren aber noch zu früh, kein Kiosk war offen. Wir bestiegen den Berg und meditierten erneut. Als sich der starke Nebel lichtete, konnten wir das ganze Tal sehen. Die Energie auf der Mondpyramide ist weicher, weiblicher. Wir waren auch auf der Spitze, und beim Abstieg besuchten wir das Feld mit den Steinplatten, auf dem ich mit Dhaara bereits im Frühling meditierte. Dort besuchten uns vier lilane Schmetterlinge und zwei Gelbe. Auf dem Rückweg trafen wir die Reiseführer vom Sommer (u.A. Eddy), sowie Haris, den Werner erwähnt hatte. Wir sprachen mit ihnen und dem Ausgrabungsleiter Goran. Über die Pyramide, die Archäologie und über spirituelle Themen. Auch ünber die Mars-Theorie und darüber, dass ich ein Buch schreiben will. Harris wusste von der für Sonntag geplanten Meditation und er hielt es für möglich, dass eventuell Semir Osmanagic selber daran teilnehmen möchte (wie haben ihn erneut nicht gesehen, er war bis Sonntag im Ausland). Wir vereinbarten mit Haris für Sonntag eine Besichtigungstour und gingen dann in unsere "Lieblingspizzeria". Im Anschluss gingen wir noch auf das Plateau auf der Rückseite der Sonnenpyramide und bestiegen auch hier die Spitze. Dort oben liegen die Ruinen der mittelalterlichen Burganlage / Königsstadt "Visoki". Selbige wird gerade von "normalen" Archäologen ausgegraben. Dort oben fühlten wir eine starke Kraft und genossen den Ausblick. Als die Muezzine gegen Sonnenuntergang sangen, summten wir Mantren mit. Hierbei bemerkte ich, dass etwas in meinem Gehirn arbeitet, ich blieb deshalb noch etwas länger oben. Die Nacht hatten wir alle wirre und beunruhigende Träume.

Tag 3: Am Hotel trafen wir uns mit Haris, welcher uns nach Gornja Vratnice fuhr. Dort wird eine kleinere, "Keltengrab"-ähnliche Anlage im Stile der Pyramiden ausgegraben. Besondere interessant waren hier Steinschichten mit Metallgranulat und "exotische" Steinblöcke aus anderem Material. Die Anlage ist spiralförmig und zu einem recht großen Teil freigelegt. Haris sagte, im Koran stünde "die Menschen sollen um die Welt reisen und sich dort Bauwerke alter Zivilisationen ansehen. Diese Zivilisationen waren viel mächtiger als ihr, aber wurden zerstört weil sie selber Gott spielen wollten." Im Anschluss besichtigten wir zwei Tunnelanlagen. Dort drinnen gibt es Steine zu sehen, welche mit Runen / Inschriften versehen sind. Laut Legenden der Einwohner ist das ganze Tal (mehr als 3x3 km) mit Tunneln durchzogen. Zwei Fotos von Gordana, Klaus und mir im Tunnel gibt es auf: http://piramidasunca.ba/ba/index.php?option=com_content&task=view&id=1296&Itemid=117

Der Mann rechts ist der Ausgrabungsleiter Goran. Die Leute von der Stiftung sind um die Besucher sehr bemüht und teilweise auch spirituell interessiert. Einer hat uns während unserer Meditation sogar gefilmt (für deren internes Archiv) und dabei sogar Aura-Effekte mit einer normalen Kamera aufgenommen. Semir kam aber doch nicht zu uns. Wir begannen die gemeinsame Meditation zur Lichtbrücken-Verbindung mit dem Donnersberg um 17 Uhr, an der Ostseite der Sonnenpyramide. Dabei kamen uns recht viele Worte, Gordana sprach sogar in einer ihr unbekannten Sprache (ich habe sie nicht gehört). Wir fokussierten einen Lichtkanal durch unsere Herzen, manifestierten eine gemeinsame Energiekugel und nahmen Verbindung mit der Ankergruppe am Donnersberg auf. Auch die Darmstädter und andere mitmeditierende Leute schlossen wir mit ein. Wir spürten eine starke Liebes-Energieverbindung und viele am Prozess beteiligte Wesen.

Tag 4: In der Frühe brachen wir auf. Auf der Rückfahrt klärte ich mich mit Maria. Die Trennung der Gruppe war auch für sie in Ordnung und gehörte zum Prozess. Wir waren alle von der Reise begeistert. Die nächste Reise soll im nächsten Sommer stattfinden, vielleicht mit ein paar vorhergehenden Tagen an der Adria... Jens
                     
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